Protest gegen GKV-Spargesetz: Jetzt Abgeordnete kontaktieren
Der Vorstandsvorsitzende des Hausärztinnen- und Hausärzteverbandes Westfalen-Lippe, Lars Rettstadt, ruft nach dem Kabinettsbeschluss zum GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz die Hausärztinnen und Hausärzte in Westfalen-Lippe zum Handeln auf.
Dritter bundesweiter Tag der Hausarztmedizin im Zeichen des GKV-Spargesetzes
Am Mittwoch, 13. Mai, findet der dritte bundesweite Tag der Hausarztmedizin statt. Unter dem Motto „Weil Gesundheit Vertrauenssache ist: das Hausarztprogramm!“ informieren die Hausärztinnen- und Hausärzteverbände über die Vorteile der Verträge zur Hausarztzentrierten Versorgung (HZV). Der diesjährige Tag der Hausarztmedizin steht dabei unter dem Eindruck des GKV-Spargesetzes, das starke Einschnitte in der hausärztlichen Versorgung und bei der HZV vorsieht.
Frühjahrstagung: Bundesdelegierte fordern Korrektur des Spargesetzes
Die drohende Schwächung der Hausarztzentrierten Versorgung (HZV) durch das GKV-Spargesetz stand im Zentrum der Frühjahrstagung des Hausärztinnen- und Hausärzteverbandes am 24. und 25. April in Magdeburg, die in diesem Jahr vom Landesverband Sachsen-Anhalt mitorganisiert wurde. Die Bundesdelegierten, darunter auch eine Delegation aus Westfalen-Lippe, richteten einen deutlichen Appell der Hausärzteschaft an die Politik.
Neue Webinar-Termine: Bundesvorsitzende informieren zu politischen Entwicklungen und HZV
Der Hausärztinnen- und Hausärzteverband lädt am Freitag, 8. Mai, und Mittwoch, 27. Mai, zu zwei neuen Terminen der Webinarserie "Ihr politisches Standbein in unsicheren Zeiten" mit den Bundesvorsitzenden ein.
Scharfe Kritik am GKV-Spargesetz: „Ein Systemfehler und klarer Angriff auf unsere Praxen!“
Der Hausärztinnen- und Hausärzteverband Westfalen-Lippe kritisiert den Referentenentwurf zum GKV-Beitragsstabilisierungsgesetz scharf. Die darin vorgesehene Regelung zu einer Abstaffelung und damit Budgetierung der Vergütung in der Hausarztzentrierten Versorgung (HZV) sei versorgungspolitischer Irrsinn und laufe allen Plänen zum Ausbau des von der Politik gewollten flächendeckenden primärärztlichen Versorgungssystems zuwider.