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GKV-Spargesetz: Bundesweite Protestkampagne startet!

Die Politik beharrt weiterhin auf ihren Kürzungsplänen im GKV-Spargesetz – und setzt so die hausärztliche Versorgung aufs Spiel! Der Hausärztinnen- und Hausärzteverband startet deshalb eine bundesweite Protestkampagne und ruft neben Ärztinnen, Ärzten und Praxisteams auch Patientinnen und Patienten auf, sich gegen die Sparmaßnahmen im hausärztlichen Bereich stark zu machen.

Bundesweite Protestkampagne startet!

"Für uns ist klar: Nicht mit uns! Wir sind viele, wir sind laut und wir haben unsere Patientinnen und Patienten auf unserer Seite", erklärt Lars Rettstadt, 1. Vorsitzender des Hausärztinnen- und Hausärzteverbandes Westfalen-Lippe.


Zentrales Element ist eine E-Mail-Kampagne: Über die Kampagnen-Website www.hausarztpraxen-retten.de können sich Patientinnen und Patienten, wie auch Praxisteams, direkt per E-Mail an ihre Bundestagsabgeordneten wenden und deutlich machen, dass sie das Kaputtsparen ihrer hausärztlichen Versorgung nicht akzeptieren werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Plakate für die Praxis

"Unser gemeinsames Ziel ist es, möglichst viele Bundestagsabgeordnete auf die Risiken, die das Spargesetz für unsere Praxen bedeuten würde, aufmerksam zu machen", so Rettstadt. Dafür erhalten alle hausärztlichen Praxen in den nächsten Tagen postalisch ein mit dem Kampagnen-Logo gekennzeichnetes Schreiben mit Plakaten fürs Wartezimmer und den Empfangstresen, um in ihren Praxen auf die Aktion hinzuweisen und fürs Mitmachen zu werben.

Kampagnen-Website: www.hausarztpraxen-retten.de

Über den QR-Code auf den Plakaten oder unter www.hausarztpraxen-retten.de gelangen Ärztinnen, Ärzte, Praxisteams und Patientinnen und Patienten zur Kampagnen-Seite. Nach Angabe der eigenen Postleitzahl auf der Kampagnen-Seite kann man von dort direkt und mit wenigen Klicks eine E-Mail an die zuständigen Bundestagsabgeordneten senden, Unmut kundtun und sich gegen die harten Einschnitte in der hausärztlichen Versorgung zur Wehr setzen.
Alle Infos gibt es unter www.hausarztpraxen-retten.de. Dort gibt es auch viele weitere Materialien sowie die Plakate zum Selbstausdrucken.

Postkarten, Vorlagen für Screens und mehr

Zudem können die Praxen kostenlos Protest-Postkarten über den Shop des Hausärztinnen- und Hausärzteverbandes Westfalen-Lippe bestellen.
Hier geht es zum Online-Shop.

"Wir haben noch bis 26.06.2026 Zeit – dann geht das Gesetz in die letzte Beratung im Bundestag! Heißt: Uns bleibt noch ein Monat, um richtig Druck zu machen", betont Lars Rettstadt. "Machen Sie jetzt mit und zeigen Sie der Politik: Wir werden keine Kürzungen akzeptieren – unsere Patientinnen und Patienten stehen hinter uns! Wir kämpfen Seite an Seite für die Zukunft der Hausarztmedizin."

Online-Infoveranstaltung am 3. Juni um 14 Uhr

Als gemeinsamer Startschuss findet am Mittwoch, 3. Juni, ab 14 Uhr eine Online-Infoveranstaltung via Teams statt, in der der Vorstand des Hausärztinnen- und Hausärzteverbandes Westfalen-Lippe die bundesweite Protestkampagne vorstellt und Fragen dazu beantwortet.
Zur Anmeldung: Informationsveranstaltung zur Protestkampagne

Weitere Protest-Materialien zum Download:

Handout für Patientinnen und Patienten

Wartezimmer-Plakat (DIN A 2)

Tresen-Aufsteller (DIN A 4)

Banner für E-Mail-Signaturen

Vorlage für Screens

 

Zur Pressemitteilung des Hausärztinnen- und Hausärzteverbandes Westfalen-Lippe vom 3. Juni 2026

Zur Pressemitteilung des Hausärztinnen- und Hausärzteverbandes vom 3. Juni 2026