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Powermonat startet: „Das Erfolgsmodell HZV wird weiter an Bedeutung gewinnen!“

Der Hausärztinnen- und Hausärzteverband Westfalen-Lippe beteiligt sich auch in diesem Jahr mit eigenen Informationsveranstaltungen am bundesweit stattfindenden HZV-Powermonat Oktober.

Ziel des Aktionsmonats ist es, Patientinnen und Patienten sowie die Hausarztpraxen über die Vorteile der Hausartzentrierten Versorgung (HZV), auch bekannt als Hausarztprogramm, zu informieren.

„Die HZV ist mit bundesweit mehr als zehn Millionen teilnehmenden Patientinnen und Patienten – davon mehr als eine Million allein in unserer Region Westfalen-Lippe – schon jetzt ein echtes Erfolgsmodell. Und das wird in Zukunft weiter an Bedeutung gewinnen“, erklärt Lars Rettstadt, 1. Vorsitzender des Hausärztinnen- und Hausärzteverbandes Westfalen-Lippe. „Die Bundesregierung will noch in dieser Legislaturperiode bundesweit ein verbindliches Primärarztsystem einführen. In der HZV wird genau das schon heute sehr erfolgreich umgesetzt, was sich die Bundesregierung für die Zukunft vorgenommen hat: Eine konsequente Patientensteuerung über die Hausarztpraxen, weniger Bürokratie und klare Qualitätsrichtlinien“, so Rettstadt. „Wer sich also auf die Zukunft vorbereiten will, der sollte schon heute an der HZV teilnehmen. Wir werden den HZV-Powermonat nutzen, um noch mehr Kolleginnen und Kollegen sowie Patientinnen und Patienten über dieses Versorgungsmodell zu informieren.“

Für Praxisteams bietet der Hausärztinnen- und Hausärzteverband kostenlose Online-Veranstaltungen an, in denen HZV-Neueinsteiger und -Kenner wertvolle Tipps zum Start und zur optimalen Umsetzung des Hausarztprogramms erhalten.

Unter www.hzv.de/powermonat können Praxen vielseitige Informationsmaterialien für Patientinnen und Patienten rund um die HZV bestellen. Begleitet werden die Aktionen von einer Social Media-Kampagne, welche sich insbesondere an Hausärztinnen und Hausärzte sowie ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter richtet.

Die HZV verbessert die Behandlungsqualität

In der Hausarztzentrierten Versorgung (HZV) schreiben sich Patientinnen und Patienten bei ihrer Hausärztin bzw. ihrem Hausarzt ein. Diese oder dieser ist bei allen medizinischen Anfragen die erste Ansprechperson und koordiniert die weitere Versorgung. Wissenschaftliche Evaluationen, unter anderem durch die Universitäten Frankfurt am Main und Heidelberg, belegen, dass durch die HZV die Behandlungsqualität insbesondere bei Patientinnen und Patienten mit chronischen Erkrankungen nachhaltig verbessert werden kann. Gleichzeitig werden unnötige Doppeluntersuchungen vermieden. Dies führt auch zu finanziellen Einsparungen.

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