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Pressemitteilungen

10
Juli
2026

Der Bundestag hat heute das GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz verabschiedet, das weitreichende Kürzungen im hausärztlichen Bereich vorsieht. „Dieses Gesetz ist ein Schlag ins Gesicht aller Hausärztinnen und Hausärzte – und vor allem ihrer Patientinnen und Patienten. Bundesgesundheitsministerin Nina Warken und die Bundesregierung zerstören damit ganz bewusst die Basis der hausärztlichen Versorgung vor Ort, in Westfalen-Lippe und bundesweit“, so Lars Rettstadt, 1. Vorsitzender des Hausärztinnen- und Hausärzteverbandes Westfalen-Lippe. „Das Ergebnis dieses Gesetzes wird für die Patientinnen und Patienten schon bald deutlich spürbar sein, da durch die Sparmaßnahmen das gute und qualitativ hochwertige Versorgungsangebot der Praxen nicht weiter aufrechterhalten werden kann.“


02
Juli
2026

Der Hausärztinnen- und Hausärzteverband Westfalen-Lippe kritisiert die Pläne der Bundesregierung zur Abschaffung der telefonischen Krankschreibung und zur AU-Pflicht ab dem ersten Tag scharf.


03
Juni
2026

Unna/Westfalen-Lippe, 3. Juni 2026. Das GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz gefährdet massiv die Zukunft der hausärztlichen Versorgung. Die Hausärztinnen- und Hausärzteverbände schlagen Alarm und haben eine bundesweite Protestkampagne gestartet, um die geplanten Kürzungsmaßnahmen im hausärztlichen Bereich zu verhindern.


12
Mai
2026

Am Mittwoch, 13. Mai, findet der dritte bundesweite Tag der Hausarztmedizin statt. Unter dem Motto „Weil Gesundheit Vertrauenssache ist: das Hausarztprogramm!“ informieren die Hausärztinnen- und Hausärzteverbände über die Vorteile der Verträge zur Hausarztzentrierten Versorgung (HZV). Der diesjährige Tag der Hausarztmedizin steht dabei unter dem Eindruck des GKV-Spargesetzes, das starke Einschnitte in der hausärztlichen Versorgung und bei der HZV vorsieht.


20
April
2026

Der Hausärztinnen- und Hausärzteverband Westfalen-Lippe kritisiert den Referentenentwurf zum GKV-Beitragsstabilisierungsgesetz scharf. Die darin vorgesehene Regelung zu einer Abstaffelung und damit Budgetierung der Vergütung in der Hausarztzentrierten Versorgung (HZV) sei versorgungspolitischer Irrsinn und laufe allen Plänen zum Ausbau des von der Politik gewollten flächendeckenden primärärztlichen Versorgungssystems zuwider.